Das EU-Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay ist am Freitag vorläufig in Kraft getreten. Es schafft zahlreiche Zölle auf beiden Seiten ab. Die Europäer exportieren unter anderem Autos und chemische Produkte nach Südamerika, während die Mercosur-Länder hauptsächlich landwirtschaftliche Erzeugnisse und Rohstoffe liefern.
Alle vier südamerikanischen Staaten haben das Abkommen ratifiziert, auf europäischer Seite steht der abschließende Schritt noch aus. Das Europaparlament hat den Handelsvertrag zunächst für eine juristische Prüfung an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) verwiesen. Bauern in mehreren europäischen Staaten und vor allem in Frankreich protestieren vehement gegen das Abkommen.
Politik
Mercosur-Freihandelsabkommen vorläufig in Kraft getreten
- AFP - 1. Mai 2026, 04:35 Uhr
Das EU-Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay ist am Freitag vorläufig in Kraft getreten. Es schafft zahlreiche Zölle auf beiden Seiten ab.
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