Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Marie-Agnes Strack-Zimmermann will ihr Ergebnis bei der Wahl zum FDP-Bundesvorsitz nutzen, um inhaltliche Korrekturen im Präsidium der Partei einzufordern. Knapp 40 Prozent der Stimmen seien für sie ein klarer Auftrag, diesem Teil der Partei eine deutliche Stimme im Präsidium der FDP zu geben und, wo nötig, inhaltliche Korrekturen dort zu erwirken, sagte Strack-Zimmermann dem Nachrichtenmagazin "Focus".
Zugleich kündigt die Europaabgeordnete an, nach ihrer Niederlage gegen Wolfgang Kubicki konstruktiv mit dem neuen Parteichef zusammenzuarbeiten. Sie werde sich weiter in den Dienst der Partei stellen.
Kubicki hatte sich am Samstagnachmittag auf dem FDP-Parteitag in Berlin mit rund 60 Prozent der Stimmen gegen Strack-Zimmermann durchgesetzt. Ihre überraschende Kampfkandidatur hatte den Parteitag kurzfristig zu einer offenen Richtungsauseinandersetzung gemacht.
Lifestyle
Strack-Zimmermann sieht 40 Prozent als Auftrag zu Kurskorrekturen
- dts - 30. Mai 2026, 17:49 Uhr
.
Weitere Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Martin Hagen ist neuer FDP-Generalsekretär. Dabei kam er allerdings mit einem vergleichsweise schlechtem Ergebnis von rund 58,8 Prozent ins Amt
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Wolfgang Kubicki ist am Samstag auf dem FDP-Bundesparteitag in Berlin zum neuen Parteivorsitzenden gewählt worden. Er erhielt laut Parteiangaben
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der schleswig-holsteinische FDP-Vize Helmer Krane soll unter einer möglichen Parteichefin Marie-Agnes Strack-Zimmermann das Amt des
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Chef des ukrainischen Energiekonzerns DTEK, Maxim Timchenko, warnt Europa vor Angriffen auf kritische Infrastruktur. Moderne Kriege
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - EVP-Chef Manfred Weber (CSU) dringt auf eine stärkere Nutzung von Atomkraft. "Ohne Atomstrom kann die Energiewende nicht gelingen. Wir brauchen
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts steigender Kosten in der Pflege fordert Unionsfraktionsvize Albert Stegemann (CDU), erwachsene Kinder künftig mehr an den Kosten
Mehr














