Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Im Verkaufsprozess um den Düsseldorfer Energiekonzern Uniper hat sich offenbar ein Konsortium zweier finanzstarker Unternehmen aus Kanada gebildet. Die Investmentgesellschaft Brookfield und der Pensionsfonds CPP Investments haben gemeinsam Interesse an einem Kauf von Uniper-Anteilen bekundet, wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Beraterkreise berichtet.
Das kanadische Duo verfügt über große Kapitalmengen: Brookfield verwaltet Vermögenswerte von mehr als einer Billion US-Dollar, CPP Investments rund 570 Milliarden US-Dollar. Im Konsortium hätten die beiden Unternehmen das Potenzial, die gesamten 75 Prozent an Uniper zu übernehmen, die zum Verkauf stehen.
Das Konsortium soll laut Bericht des "Handelsblatts" bei seiner Interessenbekundung auch deutlich gemacht haben, dass es neben dem Kapital für einen Anteilskauf auch Kapital für weitere Investitionen mitbringen könne. Die beiden Unternehmen wollten die Informationen auf Anfrage der Zeitung nicht kommentieren.
Wirtschaft
Bericht: Kanadisches Konsortium will Uniper-Anteile kaufen
- dts - 13. Juni 2026, 09:28 Uhr
.
Weitere Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Iran-Krieg belastet die deutschen Hotels und Gaststätten zunehmend. Das sagte die neue Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Jana Schimke dem
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger, dringt auf weitreichende Reformbeschlüsse
MehrNürnberg (dts Nachrichtenagentur) - Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm kritisiert den politischen Kurs der Bundesregierung. Man müsse feststellen, dass das, was derzeit an
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der SPD-Politiker Peer Steinbrück übt scharfe Kritik an der schwarz-roten Koalition wegen des monatelangen Stillstands beim
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die Bundesländer aufgefordert, baurechtliche Vorgaben für Pflegeheime zu überprüfen und
MehrKöln (dts Nachrichtenagentur) - Die Lücke zwischen ausscheidenden Babyboomern und jungen, neuen Arbeitskräften könnte in den kommenden zehn Jahren deutlich größer werden als
Mehr













