US-Präsident Donald Trump hat Sicherheitsbedenken wegen einer zu schnellen Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) erneut zurückgewiesen. Es gebe eine "kranke Verschwörung" gegen KI und die dafür nötigen Rechenzentren, schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Allein China freue sich über die Debatte in den USA, fügte er hinzu.
"Die einzige Kontrolle oder 'Leitplanken', die KI braucht, ist ein starker und kluger (hoher IQ!) Präsident", erklärte Trump. "Die USA haben genau das im Überfluss!", fügte er hinzu.
Trump kritisierte zugleich den Chef des KI-Unternehmens Anthropic, Dario Amodei. Dieser hatte zu einer langsameren Entwicklung von Künstlicher Intelligenz aufgerufen und dies mit "gravierenden" Risiken für die Menschheit begründet. Unterstützung erhielt Amodei vom Chef des Konkurrenzunternehmens OpenAI, Sam Altman, und dem Techunternehmer Elon Musk.
Trump hatte Negativ-Szenarien bereits am Rande seines Irlands-Besuchs am Wochenende zurückgewiesen. Er hatte sich mehrfach gegen eine Regulierung von KI in den USA ausgesprochen. Die USA dürften im Wettlauf mit China nicht ins Hintertreffen geraten, sagte er dazu.
Politik
Trump sieht "kranke Verschwörung" gegen KI
- AFP - 14. September 2026, 16:30 Uhr
US-Präsident Trump hat Sicherheitsbedenken wegen einer zu schnellen Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) erneut zurückgewiesen. Es gebe eine 'kranke Verschwörung' gegen KI und die dafür nötigen Rechenzentren, erklärte Trump.
Weitere Meldungen
Die SPD fordert wegen des jüngsten Anstiegs der Spritpreise einen Preisdeckel und eine Übergewinnsteuer. Es brauche nun "einen befristeten Spritpreisdeckel verbunden mit der
MehrZwölf europäische Länder fordern angesichts der wachsenden geopolitischen Bedeutung der Arktis ein größeres Engagement der EU in der Region. "Wir fordern die Europäische
MehrMieten, Müll, Bürgernähe: Die Linken-Spitzenkandidatin für Berlin, Elif Eralp, hat einen Fünf-Punkte-Plan mit Maßnahmen vorgestellt, die sie sofort als Regierende
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Europäische Unternehmen sind einer neuen Studie zufolge nur unzureichend auf eine mögliche Eskalation zwischen China und Taiwan vorbereitet.
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Energieökonomin Claudia Kemfert plädiert angesichts der hohen Spritpreise für schnelle staatliche Maßnahmen zur Unterstützung von
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts der weiter steigenden Spritpreise schließt Unionsfraktionsvize Sepp Müller (CDU) neue Maßnahmen zur Entlastung nicht aus. "Wir
Mehr














