Die Ukraine und Russland wollen nach Angaben von US-Präsident Donald Trump keine Energieanlagen im jeweils anderen Land mehr angreifen. "Die Ukraine hat zugestimmt, keine russischen Energieziele mehr anzugreifen", schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. "Russland hat zugestimmt, ebenso zu handeln!", fügte er hinzu. Eine Bestätigung aus Kiew und Moskau für die Angaben lag zunächst nicht vor.
Trump hatte am Sonntag von einer "Dieselknappheit" gesprochen und die Ukraine aufgerufen, ihre Angriffe einzustellen. Nun bekräftigte er seine Einschätzung, der Anstieg des weltweiten Dieselpreises werde "größtenteils durch den Russland-Ukraine-Krieg verursacht" und nicht durch den anhaltenden Krieg gegen den Iran.Â
Als Reaktion auf massive russische Raketen- und Drohnenangriffe hatte die Ukraine seit Monaten Energieinfrastruktur in Russland angegriffen und dabei unter anderem Raffinerien und Öldepots ins Visier genommen.
Brennpunkte
Trump: Ukraine und Russland wollen keine Energieanlagen mehr angreifen
- AFP - 14. September 2026, 17:34 Uhr
Die Ukraine und Russland wollen nach Angaben von US-Präsident Trump keine Energieanlagen im jeweils anderen Land mehr angreifen. 'Die Ukraine hat zugestimmt, keine russischen Energieziele mehr anzugreifen', schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social.
Weitere Meldungen
Finnland will sich als zehntes Land an der von Frankreich vorgeschlagenen "erweiterten" nuklearen Abschreckung beteiligen. Eine entsprechende Lenkungsgruppe werde in den kommenden
MehrDie pro-iranische Huthi-Miliz im Jemen hat nach eigenen Angaben erneut Ziele im benachbarten Saudi-Arabien angegriffen. Als Vergeltung für Angriffe Riads habe die Miliz "Hangars
MehrEine Rentnerin ist am Montag in Baden-Württemberg mit ihrem Auto durch das Tor eines Supermarktlagerraums gekracht und in der Getränkeabteilung gelandet. Die 78-Jährige
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hält angesichts der hohen Spritpreise an ihrem Vorschlag fest, bestimmte Bevölkerungsgruppen
MehrBundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ist zu einem Treffen der Energieminister der G20-Staaten nach Texas gereist. Bei den Gesprächen in Houston stehe "verlässliche
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Europäische Unternehmen sind einer neuen Studie zufolge nur unzureichend auf eine mögliche Eskalation zwischen China und Taiwan vorbereitet.
Mehr














