New York (dts Nachrichtenagentur) - Die US-Börsen haben am Donnerstag keine klare Richtung gezeigt. Der Dow schloss bei 51.350 Punkten 0,3 Prozent im Minus, an der Technologie-Börse Nasdaq legte der Index mit den 100 wichtigsten Titeln aber um hauchdünne 0,03 Prozent auf 30.479 Punkte zu. Der breiter gefasste S&P 500 schloss ebenso dünne 0,03 Prozent im Minus bei 7.704 Punkten.
Für Sorgenfalten sorgte wieder einmal ein stark steigender Ölpreis. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 107,60 US-Dollar, das waren satte 4,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Viele Anleger haben die Hoffnung aufgegeben, dass es zwischen den USA und dem Iran kurzfristig zu einer Einigung in Bezug auf eine komplette Wiedereröffnung der Straße von Hormus kommt. Dementsprechend wird jetzt mit steigenden Energiepreisen und dementsprechend steigender Inflation gerechnet. Das hat auch Auswirkungen auf den Anleihenmarkt: Die Rendite für 30-jährige US-Staatsanleihen kletterte auf den höchsten Stand seit 22 Jahren.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1377 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8790 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.272 US-Dollar gezahlt (-0,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 120,73 Euro pro Gramm.
Finanzen
US-Börsen uneinheitlich - Inflationssorgen gehen um
- dts - 24. September 2026, 22:31 Uhr
.
Weitere Meldungen
New York (dts Nachrichtenagentur) - Die US-Börsen haben am Freitag deutlich zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 51.829 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von
MehrFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.409 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6
MehrFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Der Dax ist am Freitag nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen
MehrTop Meldungen
Hagen (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts der starken Konkurrenz chinesischer Billiganbieter sollte die Regierung nach Einschätzung von Thalia-Chef Ingo Kretzschmar deutlich
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die geplante Rentenreform der Bundesregierung stößt auf Widerstand bei den Bundesländern: Mehrere Länder wollen verhindern, dass die 16
MehrMünchen (dts Nachrichtenagentur) - Der Stellenabbau in der deutschen Wirtschaft ist zum Stillstand gekommen. Das zeigen die September-Daten des Beschäftigungsbarometers des
Mehr














