Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Chef der Krankenkasse DAK-Gesundheit, Andreas Storm, bewertet die Festlegung des durchschnittlichen Zusatzbeitrags durch das Bundesgesundheitsministerium als positiv.
"Ich begrüße die Festlegung des durchschnittlichen Zusatzbeitrags auf 2,9 Prozent. Damit sind stabile Beiträge der Krankenkassen im Jahr 2027 zum Greifen nahe", sagte Storm der "Rheinischen Post". Zugleich mahnte der DAK-Chef, es sei "zwingende Voraussetzung", dass in den kommenden Wochen "keine weiteren Belastungen" auf die gesetzliche Krankenversicherung zukämen. Die Zusage von 1,3 Milliarden Euro für die geplante "Standortklausel" der Pharmaindustrie dürfe nicht zu Lasten der Beitragszahler gehen. Hier müsse der Bund die Ausfälle über Steuermittel ausgleichen und eine "faire Lastenverteilung" ermöglichen.
Das Bundesgesundheitsministerium hat am Freitag den durchschnittlichen Zusatzbeitrag für die Krankenkassen für 2027 auf unverändert 2,9 Prozent festgelegt.
Wirtschaft
DAK-Chef Storm begrüßt stabilen Zusatzbeitrag von 2,9 Prozent
- dts - 30. Oktober 2026, 12:46 Uhr
.
Weitere Meldungen
In den Tarifverhandlungen der Metall- und Elektroindustrie endet am Samstag um Mitternacht die Friedenspflicht - die IG Metall hat am Freitag bundesweit Warnstreiks ab
MehrWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Die Inflationsrate wird im Oktober deutlich gesunken sein, von 3,3 Prozent im Vormonat auf nunmehr unter drei Prozent. Das zeigen
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der verstaatlichte Energiekonzern Uniper sieht sich mit Blick auf seine Gasspeicherfüllstände gut auf den Winter vorbereitet. "Uniper hat
MehrTop Meldungen
Deutschlands Wirtschaft ist im dritten Quartal von Juli bis September stärker gewachsen als erwartet: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 0,2 Prozent im Vergleich zum
MehrWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 3. Quartal 2026 gegenüber dem 2. Quartal 2026 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,2
MehrNürnberg (dts Nachrichtenagentur) - Im Oktober 2026 hat es in Deutschland 44.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr gegeben. Gegenüber dem Vormonat sank die Zahl um 40.000 auf
Mehr














