Im vergangenen Jahr wurden 4 Millionen Fahrräder verkauft. Erstmals waren es mit 2,1 Millionen E-Bikes mehr Fahrräder mit Motor als ohne. Beliebteste Fahrradkategorie mit rund 1,3 Millionen Einheiten war das Trekkingrad. Hier entschieden sich 777.000 Käufer für ein Modell ohne E-Motor-Unterstützung, gut eine 500.000 Käufer favorisierten die Elektroversion. Wie die Statista-Grafik auf Datenbasis des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) zeigt, entschieden sich die meisten Käufer eines Mountainbikes dagegen für ein E-Bike-Modell. Von den insgesamt gut 900.000 verkauften Mountainbikes hatten 819.000 einen E-Motor.
Auch bei der Kategorie Cityrad dominieren die e-Versionen mit 441.000 Einheiten. Knapp 300.000 wurden ohne Tret-Unterstützung an den Mann oder die Frau gebracht. Lastenfahrräder sind ebenso meist mit einem E-Motor ausgestattet und kamen 2023 auf 189.000 Einheiten gegenüber 46.000 ohne E-Motor.
Motor
Grafik: Beliebte Fahrradtypen - Unterschiede zwischen Fahrrad und E-Bike
- Elfriede Munsch/SP-X - 17. Mai 2024, 09:45 Uhr
E-Bikes sind weiterhin gefragt. Doch bei manchen Fahrradtypen setzen Käufer lieber auf Muskelkraft.
Weitere Meldungen
Die aktuelle Situation im Maschinen- und Spezialtransport
Die Überwachung von Lasten im Maschinen- und Spezialtransport stellt eine komplexe Herausforderung dar.
MehrSie stehen in der Garage, betrachten Ihr Auto und denken sich: "Ein frischer Anstrich könnte nicht schaden." Vielleicht hat der Lack schon bessere Tage gesehen, oder Sie
MehrWenn der Motor streikt, stehen viele Autobesitzer vor der Frage, ob sich eine teure Reparatur wirklich lohnt. Doch es gibt eine Alternative: Mehr
Top Meldungen
Santa Clara (dts Nachrichtenagentur) - Jacob DeWitte, der Chef des US-Nuklearunternehmens Oklo, will seine neuartige Reaktortechnologie auch nach Deutschland bringen. "Ich würde
MehrHeidelberg (dts Nachrichtenagentur) - Der Irankrieg und seine Folgen wirken sich auf Haushalte in Deutschland aus, die einen neuen Stromvertrag abschließen wollen. Tarife für
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts stark steigender Energiepreise spricht sich der frühere Wirtschaftsweise Peter Bofinger für staatliche Eingriffe aus. "Ich habe
Mehr














