Eine deutliche Mehrheit (60 Prozent) der Teilnehmer einer Innofact-Umfrage von Leasingmarkt forderten Maßnahmen des Bundesverkehrsministeriums, um den durch Elterntaxis ausgelösten Problemen vor Schulen deutschlandweit entgegenzuwirken. Die Probleme könnten ihrer Meinung nach etwa durch eine Ausweitung von öffentlichen Verkehrsmitteln für den Schülertransport (22 %), sicherere Schulwege (19 %), befristete oder generelle sowie kontrollierte Parkverbote vor Schulen (19 %) und im Umfeld von Schulen eingerichteter Parkzonen (17 %) gelöst werden.
Kommunen sollten zudem nach dem Vorbild von Nordrhein-Westfalen Straßen vor Schulen vorübergehend sperren dürfen (15 %). Für ein generelles Verbot von Elterntaxis sprachen sich 11 Prozent der Umfrageteilnehmer aus. Knapp ein Viertel war gegen Maßnahmen seitens des Bundesverkehrsministeriums, unter anderem, da manche Eltern keine Alternative zum Auto für den Schulweg ihrer Kinder hätten (13 %).
Motor
Umfrage zu Elterntaxis vor Schulen - Der Bund soll eingreifen
- Elfriede Munsch/SP-X - 7. Juni 2024, 10:11 Uhr
Vor den Schulen kommt es vielerorts vor Unterrichtsbeginn und nach dem Ende zu chaotischen und gefährlichen Verkehrssituationen. Eine Umfrage sieht besonders ein Ministerium in der Pflicht.
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