Für die nicht verbeamteten Beschäftigten der Bundesländer außer Hessen werden am Mittwoch (15.00 Uhr) in Potsdam die Tarifverhandlungen fortgesetzt. Die dritte Runde ist die entscheidende und letzte vereinbarte Verhandlungsrunde in Tarifkonflikt. Sie soll bis Freitag dauern und eine Tarifeinigung erzielen. Die Gewerkschaften Verdi und Deutscher Beamtenbund fordern sieben Prozent, mindestens jedoch monatlich 300 Euro mehr Geld für die 925.000 Länderbeschäftigten ohne Beamtenstatus.
Ein Arbeitgeberangebot liegt bisher nicht vor, jedoch Eckpunkte für einen Einigungskorridor. Demnach könnten die Entgelte leicht über der Inflationserwartung um insgesamt fünf Prozent bei einer Laufzeit von 29 Monaten steigen. Die Gewerkschaften fordern hingegen einen Abschluss nicht unterhalb der vorangegangenen Tarifeinigung bei Bund und Kommunen von 5,8 Prozent für 27 Monate.
Wirtschaft
Dritte und entscheidende Verhandlungsrunde in Ländertarifkonflikt in Potsdam
- AFP - 11. Februar 2026, 04:07 Uhr
Für die nicht verbeamteten Beschäftigten der Bundesländer außer Hessen werden die Tarifverhandlungen fortgesetzt. Die dritte Runde in Potsdam ist die entscheidende und letzte vereinbarte Verhandlungsrunde in Tarifkonflikt.
Weitere Meldungen
Kurz vor der Abwicklung des insolventen Pharma-Konzerns Purdue hat ein US-Strafgericht dessen Mitschuld an der Opioid-Krise offiziell festgestellt. Bundesrichterin Madeline Cox
MehrBundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) bringt ihre Reform für mehr Mieterschutz am Mittwoch ins Kabinett ein. Mit dem Gesetzentwurf "verbessern wir den Mieterschutz spürbar
MehrVor allem ein schwieriges China-Geschäft haben Umsatz und Gewinn des Stuttgarter Autobauers Mercedes im ersten Quartal schrumpfen lassen. Der Umsatz ging im Vergleich zum
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Janosch Dahmen, hat die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung scharf
MehrStuttgart (dts Nachrichtenagentur) - Im Kampf gegen die stark gestiegenen Spritpreise fordert der baden-württembergische Verbraucherschutzminister Peter Hauk (CDU) einen
MehrWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Die bundesweite jährliche Inflationsrate, die im März bei 2,7 Prozent gelegen hatte, dürfte im April weiter zugelegt haben, wenn auch nur
Mehr














