Der Freitag fällt diese Woche wieder einmal auf einen 13. und gilt damit als potenzieller Unglückstag. Doch die Versicherungen R+V und BarmeniaGothaer beruhigen: Statistisch herrsche kein größeres Unfallrisiko als an einem normalen Freitag, teilten sie am Donnerstag in Wiesbaden und Köln mit. Auch der Automobilclub ADAC veröffentlichte Zahlen, die den Aberglauben widerlegen.
Dem Versicherungskonzern R+V zufolge gibt es an einem Freitag, den 13., statistisch im Durchschnitt sogar weniger Schäden. In den vergangenen 20 Jahren registrierte das Unternehmen an entsprechenden Tagen demnach im Schnitt rund 3209 Schäden - 194 Schadensfälle weniger als an normalen Freitagen und 276 Schäden weniger als an durchschnittlichen Werktagen.Â
Ähnliches berichtete die BarmeniaGothaer. An den zwei Freitagen, die im Jahr 2024 auf einen 13. fielen, wurden ihr weniger Schäden gemeldet als an Freitagen im Jahresdurchschnitt. Beide Versicherer vermuteten, dass sich die Menschen am Freitag, den 13., besonders vorsichtig verhalten.Â
Auch der ADAC gab Entwarnung. "Das Unfallrisiko ist an einem Freitag, dem 13. nicht höher, als an anderen Tagen im Jahr", erklärte dessen Regionalclub Hessen-Thüringen am Donnerstag in Frankfurt am Main. Auch wer zu Aberglaube neige, könne "zumindest im Straßenverkehr entspannt bleiben". Generell seien Freitage allerdings die Wochentage mit dem höchsten Unfallgeschehen. Wochenendpendler und Reisende erhöhten das Verkehrsaufkommen, was sich allgemein auf die Unfallzahlen auswirke.
Lifestyle
Vor vermeintlichen Unglückstag: Versicherungen geben Entwarnung für Freitag, den 13.
- AFP - 12. Februar 2026, 11:40 Uhr
Morgen ist wieder einmal ein Freitag, der 13.. Laut Auswertungen der Versicherungen R+V und BarmeniaGothaer müssen sich Menschen aber keine Sorgen machen: An dem vermeintlichen Unglückstag droht statistisch kein größeres Unfallrisiko als sonst auch.
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