Ein Australier, der heimische Echsen und andere Reptilien in Popcorntüten und Keksdosen außer Landes verschicken wollte, ist zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Es handele sich um das bisher höchste je in dem Land wegen Wildtier-Schmuggels verhängte Urteil, erklärte die australische Umweltbehörde am Dienstag.
Insgesamt entdeckten Ermittler demnach 101 Reptilien in zum Versand nach Hongkong, Südkorea, Sri Lanka und Rumänien bestimmten Paketen, darunter Bartagamen, Zwergskinke und Tannenzapfenechsen. Die Tiere seien in Stoffbeutel gewickelt und dann in Popcorntüten, Keksdosen und in einem Fall in einer Damenhandtasche versteckt in Pappkartons verpackt worden, schilderte die Umweltbehörde.
Der Täter spannte demnach andere Leute ein, um die Pakete für ihn zur Post zu bringen. Dennoch konnten die Ermittler ihn schließlich aufspüren und festnehmen.
Brennpunkte
Echsen in Popcorntüten verschickt: acht Jahre Haft für Mann in Australien
- AFP - 17. Februar 2026, 11:22 Uhr
Ein Australier, der heimische Echsen und andere Reptilien in Popcorntüten und Keksdosen außer Landes verschicken wollte, ist zu acht Jahren Haft verurteilt worden.
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