New York (dts Nachrichtenagentur) - Die US-Börsen haben am Montag kräftig nachgelassen. Der Dow schloss bei 48.804 Punkten 1,7 Prozent schwächer, der Nasdaq-100 bei 24.709 Punkten 1,2 Prozent und der breiter gefasste S&P 500 mit 6.838 Punkten 1,0 Prozent im Minus.
Dabei ging in den Börsensälen wieder die KI-Angst um, da sich Investoren weiterhin schwer tun, die Auswirkungen für jedes einzelne Unternehmen zu bewerten. Panikverkäufe gab es bei der IBM-Aktie, die um 13 Prozent einbrach und damit den größten Tagesverlust seit über 25 Jahren verbuchte. Auslöser war eine Mitteilung des KI-Unternehmens Anthropic zu einer neuen Version des Tools "Claude Code". Mit diesem könnten die Karten bei der alten Programmiersprache "Cobol" - für IBM weiterhin wichtig - neu gemischt werden.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1792 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8480 Euro zu haben.
Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 5.234 US-Dollar gezahlt (+2,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 142,70 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 71,62 US-Dollar, das waren 14 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Finanzen
US-Börsen geben wegen KI-Ängsten nach - Gold wieder gefragt
- dts - 23. Februar 2026, 22:24 Uhr
.
Weitere Meldungen
New York (dts Nachrichtenagentur) - Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.231 Punkten berechnet, ein Minus in
MehrFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.129 Punkten berechnet, ein
MehrFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Der Dax ist am Freitag nach einem verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag ins Minus gerutscht. Gegen 9:30 Uhr wurde der
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Ankündigung von Bahnchefin Evelyn Palla, die Bahnpreise für den Fernverkehr wegen der Energiekrise ab dem 1. Mai ein Jahr stabil halten zu
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts steigender Energie- und Kraftstoffpreise will die Deutsche Bahn ein Zeichen für Preiskonstanz setzen. Konzernchefin Evelyn Palla
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) stößt im Zuge ihrer Reformüberlegungen eine Debatte über die Zahl der gesetzlichen
Mehr














