Nach den US-israelischen Angriffen auf den Iran steht als nächstes möglicherweise Kuba auf der Agenda von US-Präsident Donald Trump. Die durch eine von den USA verhängte Öl-Blockade gelähmte Insel werde "ziemlich bald fallen", erklärte Trump am Freitag (Ortszeit) in einem Telefoninterview mit dem Sender CNN. Kuba wolle "so dringend ein Abkommen schließen", sagte der US-Präsident.Â
"Wir konzentrieren uns derzeit wirklich auf dieses Thema. Wir haben viel Zeit, aber Kuba ist bereit – nach 50 Jahren", betonte er. Â
Trump erklärte, dass Außenminister Marco Rubio - Sohn kubanischer Einwanderer - sein Ansprechpartner für Kuba sein werde. "Er leistet gute Arbeit, und Ihr nächster Auftrag wird sein, dass wir dieses besondere Kuba angehen wollen", sagte Trump.Â
Sowohl Trump als auch Rubio haben kein Geheimnis daraus gemacht, das sie einen Wechsel der Führung in Havanna wollen. Im Januar war bereits der venezolanische Präsident Nicolás Maduro bei einem US-Einsatz entmachtet und gefangen genommen worden.Â
Trump hat wiederholt erklärt, das kubanische Regime stehe kurz vor dem Zusammenbruch. In einem offensichtlichen Versuch, die Entwicklung zu beschleunigen, ließ er Venezuelas Öllieferungen an Kuba unterbinden. Â
Der Karibikstaat hat seit dem 9. Januar keine Öllieferungen mehr erhalten, was die seit langem andauernde Wirtschaftskrise weiter verschärft.Â
Vor kurzem hatte Washington die Ölblockade aus humanitären Gründen etwas gelockert, um privaten Unternehmen in Kuba die Einfuhr kleiner Mengen Öl zu ermöglichen.
Politik
Trump: Von US-Ölblockade betroffenes Kuba wird "ziemlich bald fallen"
- AFP - 7. März 2026, 05:04 Uhr
Nach den US-israelischen Angriffen auf den Iran steht als nächstes möglicherweise Kuba auf der Agenda von US-Präsident Donald Trump. Die durch eine Öl-Blockade durch die USA gelähmte Insel werde 'ziemlich bald fallen', erklärte Trump.
Weitere Meldungen
Nach der vorübergehenden Festnahme mehrerer Ukrainer durch ungarische Behörden vor dem Hintergrund eines Streits um eine Öl-Pipeline hat Ungarn die festgenommenen
MehrDer von US-Präsident Donald Trump vehement attackierte spanische Regierungschef Pedro Sánchez hat seine Kritik am US-israelischen Krieg gegen den Iran bekräftigt. Dieser Krieg
MehrDie weltweite Erwärmung hat sich seit 2015 massiv beschleunigt. Das ist das Ergebnis einer am Freitag veröffentlichten neuen Studie des Potsdam-Instituts für
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Während der sogenannte Gender Pay Gap für Beschäftigte ohne Tarifvertrag in den letzten zehn Jahren größer geworden ist, ist er bei
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Stefanie Hubig (SPD), hat in der Diskussion um das geplante Heizungsgesetz auch
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts zunehmender Aggression in Zügen und Bussen droht der Deutschen Bahn eine massive Personalflucht. Laut einer EVG-Umfrage unter ihren
Mehr














