Die Totenzahl nach einem Gewaltverbrechen in einer offenen Begegnungsstätte in Neustadt in Sachsen ist auf drei gestiegen. Eine bei der Tat vor einer Woche verletzte 49-Jährige sei trotz intensivmedizinischer Behandlung später im Krankenhaus gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft Dresden am Dienstag mit. Es war demnach außerdem von einen sogenannten erweiterten Suizid auszugehen.
Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, handelte es sich bei dem Täter um einen 54-Jährigen. Er schoss demnach auf seine frühere Lebensgefährtin sowie eine in der Begegnungsstätte tätige Sozialpädagogin, bevor er sich selbst tötete. Das Tatgeschehen ereignete sich demnach während eines Gesprächs, Hintergrund war die Trennung des Paars wenige Wochen zuvor.
Die Tat hatte sich am Dienstag vergangener Woche ereignet. Nach einem Notruf fanden Polizisten in dem Gebäude den toten 54-Jährigen sowie eine tote 48-Jährige. Die schwerverletzte 49-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Tatwaffe wurde am Tatort beschlagnahmt.
Brennpunkte
Schüsse in Begegnungsstätte in Sachsen: Zahl der Toten auf drei gestiegen
- AFP - 5. Mai 2026, 09:09 Uhr
Die Totenzahl nach einem Gewaltverbrechen in einer offenen Begegnungsstätte im sächsischen Neustadt ist auf drei gestiegen. Eine bei der Tat vor einer Woche verletzte Frau starb laut Behörden trotz intensivmedizinischer Behandlung im Krankenhaus.
Weitere Meldungen
Ein Richter gilt nicht automatisch als befangen, weil er sich am christlichen Menschenbild orientiert. Das erklärte das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main am Dienstag. Es
MehrNach der Amokfahrt mit zwei Toten in Leipzig soll der mutmaßliche Täter am Dienstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Dieser werde dann über weitere
MehrDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland "Zynismus" wegen tödlicher Angriffe vorgeworfen, während Moskau gleichzeitig eine Waffenruhe rund um die Siegesparade
MehrTop Meldungen
Halle (Saale) (dts Nachrichtenagentur) - Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland ist im April noch einmal höher gewesen als beim erst im
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Philipp Amthor (CDU) zeigt sich nach einem Jahr als Parlamentarischer Staatssekretär zufrieden. Es sei gut, dass es ein neues Bundesministerium
MehrMütter von kleinen Kindern sind deutlich seltener erwerbstätig als Väter. Im vergangenen Jahr gingen 39,7 Prozent der Frauen mit mindestens einem Kind unter drei Jahren einer
Mehr














