In Hamburg wird am Sonntag (08.00 Uhr) das Ergebnis eines Referendums zur geplanten Olympiabewerbung der Stadt ermittelt. Briefwahl war bereits seit April möglich, nun haben abschließend Wahllokale für eine persönliche Abstimmung geöffnet. Wahlberechtigt sind rund 1,3 Millionen Hamburgerinnen und Hamburger.
Deutschland möchte sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben. Dafür verantwortlich ist der Deutsche Olympische Sportbund, das Konzept wird noch entwickelt. Ob Deutschland den Zuschlag bekäme, ist ungewiss. Als mögliche Ausrichtungsorte sind Berlin, München, die Region Rhein-Ruhr sowie Hamburg im Rennen. München und die meisten Städte der Region Rhein-Ruhr stimmten in Referenden bereits für eine Bewerbung, in Berlin ist kein Bürgerentscheid geplant.
Politik
Hamburger entscheiden in Referendum über Olympiabewerbung
- AFP - 31. Mai 2026, 04:04 Uhr
In Hamburg wird das Ergebnis eines Referendums zur geplanten Olympiabewerbung der Stadt ermittelt. Briefwahl war bereits seit April möglich, nun haben die Wahllokale geöffnet.
Weitere Meldungen
Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) hat darauf gedrungen, beim Thema Bildung Kinder im Vorschulalter stärker als bisher in den Fokus zu nehmen. Die "Bildungsschere" tue
MehrIn der Debatte über die Rentenreform hat der Chef der Senioren-Union, Hubert Hüppe (CDU), einen früheren Einstieg junger Menschen ins Arbeitsleben gefordert. Grundsätzlich
MehrEin "sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges": Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Eine Einigung mit dem Iran sei
MehrTop Meldungen
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund lehnt die von der Bundesregierung geplante Reform des Arbeitszeitgesetzes klar ab. Eine Umstellung von einer täglichen auf eine
MehrDas von den USA und dem Iran angekündigte Rahmenabkommen zur Beilegung des Kriegs sorgt für Erleichterung an den Märkten. Der Ölpreis ging am Montagmorgen spürbar zurück,
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie, Christian Küchen, glaubt trotz des Iran-Deals nicht an eine schnelle
Mehr














