New York (dts Nachrichtenagentur) - Deutschland ist bei der Wahl für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat bereits im ersten Wahlgang seinen Konkurrenten Portugal und Österreich klar unterlegen. Portugal bekam in geheimer Wahl 134 Stimmen, Österreich 131 und Deutschland nur 104 Stimmen.
Die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit lag nach Angaben von Annalena Baerbock, derzeit Präsidentin der Generalversammlung, bei 127 Stimmen - Portugal und Österreich bekommen damit für zwei Jahre einen Sitz im Sicherheitsrat.
Insgesamt müssen fünf Länder nachrücken, nachdem die Amtszeit für Dänemark, Griechenland, Pakistan, Panama und Somalia abgelaufen ist. Für Afrika trat am Mittwoch Simbabwe an und bekam mit 182 Stimmen eine klare Mehrheit. Für die lateinamerikanischen und karibischen Staaten ging Trinidad und Tobago ins Rennen und hatte mit 181 Stimmen ebenfalls keine Probleme.
In der Asien-Pazifik-Ländergruppe kam zunächst keine erforderliche Mehrheit zustande. Die Philippinen kamen im ersten Wahlgang nur auf 85, Kirgistan nur auf 105 Stimmen.
Lifestyle
Deutschland verliert Wahl um Sitz im UN-Sicherheitsrat
- dts - 3. Juni 2026, 17:44 Uhr
.
Weitere Meldungen
Angesichts vorhergesagter sommerlicher Temperaturen rechnet der ADAC mit zahlreichen Staus und Verzögerungen am kommenden Wochenende. Viele Urlauber ohne schulpflichtige Kinder
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Immer weniger Schüler in Deutschland verfügen über Mindeststandards im Fach Mathematik. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf eine neue
MehrTrier (dts Nachrichtenagentur) - Die Zahl der Demenzkranken in Deutschland könnte bis zum Jahr 2060 auf bis zu 2,1 Millionen steigen. Das ergaben Analysen des Wissenschaftlichen
MehrTop Meldungen
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund lehnt die von der Bundesregierung geplante Reform des Arbeitszeitgesetzes klar ab. Eine Umstellung von einer täglichen auf eine
MehrDas von den USA und dem Iran angekündigte Rahmenabkommen zur Beilegung des Kriegs sorgt für Erleichterung an den Märkten. Der Ölpreis ging am Montagmorgen spürbar zurück,
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie, Christian Küchen, glaubt trotz des Iran-Deals nicht an eine schnelle
Mehr














