Kiew (dts Nachrichtenagentur) - Der ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow hat im Zuge der angekündigten Kabinettsumbildung seinen Posten verloren. "Es war mir eine große Ehre, dem ukrainischen Volk als Verteidigungsminister zu dienen", schrieb er am Mittwoch bei Telegram.
Dazu veröffentlichte er eine lange Liste mit seinen "Erfolgen" und kündigte an, weiterhin an der Mission arbeiten zu wollen, "den Feind durch Asymmetrie, Innovationsgeschwindigkeit und organisatorische Stärke zu besiegen". Medienberichten zufolge wird Fedorow durch den bisherigen Innenminister Ihor Klymenko ersetzt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Wochenende eine Regierungsumbildung angekündigt, die auch der ukrainischen Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko das Amt kostete. Das ukrainische Parlament hatte am Dienstag dem Rücktritt der gesamten Regierung zugestimmt. Selenskyj hat beim Posten des Verteidigungsministers und des Außenministers das Vorschlagsrecht.
Lifestyle
Ukrainischer Verteidigungsminister verliert Posten
- dts - 15. Juli 2026, 21:21 Uhr
.
Weitere Meldungen
Berlin/Hagen (dts Nachrichtenagentur) - Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der "Sommerpressekonferenz" sorgen erneut für Kritik von Journalisten der
MehrParis (dts Nachrichtenagentur) - Die französische Nationalversammlung hat nach jahrelangen Debatten und mehrfachen Änderungen einem Gesetz zur Sterbehilfe unter strengen
MehrSchwerin (dts Nachrichtenagentur) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat ihre Kritik an den Plänen der Bundesregierung zur Kürzung beim
MehrTop Meldungen
Unterföhring (dts Nachrichtenagentur) - Der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 will einen neuen linearen, frei empfangbaren Sender starten. Das Unternehmen plant, 2027 mit Sat.2 auf
MehrMünchen (dts Nachrichtenagentur) - Der frühere FDP-Vorsitzende Christian Dürr wechselt in die private Wirtschaft. Der Diplom-Ökonom wird zum 1. August Geschäftsführer des
MehrSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) - Kurz vor den erwarteten Reformvorschlägen zum EU-Emissionshandel warnt Stefan Rauber, Chef der Stahlhersteller Saarstahl und Dillinger
Mehr














