Washington/Teheran (dts Nachrichtenagentur) - Die USA haben am Donnerstag eine weitere Runde von Luftangriffen gegen den Iran gestartet. Das teilte das US-Zentralkommando mit. Die Angriffe begannen demnach gegen 20 Uhr deutscher Zeit. Es ist der fünfte Tag in Folge, an dem die USA Angriffe gegen den Iran durchführen.
Ziel sei es, die militärischen Fähigkeiten des Landes weiter zu schwächen, so die US-Streitkräfte. Es wurde nicht bekannt gegeben, wo genau die Angriffe stattfanden. Kurz zuvor hatte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, in einem Briefing erklärt, der Präsident werde nicht zulassen, dass der Iran auf Schiffe in der Straße von Hormus feuert. Zugleich behauptete sie, dass es weiterhin einen "intensiven Dialog" zwischen beiden Ländern gebe.
Wie die Antwort des Iran auf die neuen Angriffe aussehen wird, war zunächst unklar. Auf US-Angriffe folgten zuletzt in der Regel Vergeltungsschläge des Irans gegen US-Ziele im gesamten Golfraum.
Brennpunkte
USA führen weitere Luftangriffe gegen Iran durch
- dts - 16. Juli 2026, 20:50 Uhr
.
Weitere Meldungen
Bei neuen US-Luftangriffen sind laut Berichten iranischer Staatsmedien ein Flughafen und zwei Brücken im Süden des Iran getroffen worden. Der Flughafen Iranschahr im Südosten
MehrBei einem Sturz von einem Aussichtsturm im Harz sind drei Menschen ums Leben gekommen. Bei zwei männlichen und einer weibliche Person seien am Harzturm in Torfhaus in der
MehrDie USA haben zwei weitere Drogenkartelle als "ausländische Terrororganisationen" eingestuft. Außenminister Marco Rubio teilte am Donnerstag mit, dabei handele es sich um die
MehrTop Meldungen
Deutschland und Algerien wollen den Bau einer Wasserstoff-Pipeline zwischen den beiden Ländern vorantreiben. Gemeinsam mit Italien werde an einem "südlichen
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundeskanzler Friedrich Merz setzt auf mehr Rohstofflieferungen aus Algerien. "Algerien verfügt über bedeutende Rohstoffvorkommen, darunter
MehrDie Hitzewelle im Juni ist der deutschen Wirtschaft einem Medienbericht zufolge teuer zu stehen gekommen. Die zweiwöchige Hitzeperiode habe die Wirtschaft mindestens 6,3
Mehr














