Die Rekordzahl der registrierten Hitzetoten in diesem Sommer hat sich seit der vergangenen Woche nicht verändert. Sie lag unverändert bei 16.000, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Ausgewertet wurden Daten bis zum 13. September. Laut RKI ist 2026 ein Rekordjahr. Die bislang höchste Zahl an Hitzetoten wurde 2018 mit geschätzt 8900 Fällen registriert.
Allein 9600 der 16.000 Menschen starben laut RKI in diesem Jahr in der besonders heißen 26. Kalenderwoche, also zwischen dem 22. und dem 28. Juni. Damals hatte es Rekordtemperaturen von mancherorts mehr als 41 Grad Celsius gegeben. Weitere 4200 starben in der heißen Phase Ende Juli und Anfang August.
Das Ausmaß hitzebedingter Sterbefälle wird mit statistischen Methoden durch den Vergleich der Zahl von Sterbefällen in Sommerwochen mit und ohne Hitze modelliert. Das ist notwendig, weil Hitze allein selten unmittelbar zum Tod führt und daher auf Totenscheinen nicht als Todesursache angegeben werden kann. Entsprechend taucht sie auch nicht in der Todesursachenstatistik auf.
Gesundheit
RKI: Zahl von Hitzetoten in Wochenvergleich unverändert
- AFP - 24. September 2026, 09:03 Uhr
Die Rekordzahl der registrierten Hitzetoten in diesem Sommer hat sich seit der vergangenen Woche nicht verändert. Sie lag unverändert bei 16.000, wie aus dem in Berlin veröffentlichten Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht.
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