Zwei zuvor nie öffentlich ausgestellte Gemälde des französischen Impressionisten Claude Monet werden am Donnerstagabend (18.00 Uhr) in Paris versteigert. Eines davon mit dem Titel "Iris" aus dem Spätwerk des Meisters wird nach Angaben von Sotheby's auf 22 bis 30 Millionen Euro geschätzt. Dies ist nach Angaben des Auktionshauses der höchste Schätzpreis, den je ein zu versteigerndes Gemälde in Frankreich erreicht habe.
Das zweite bislang nicht ausgestellte Monet-Werk zeigt eine Trauerweide in seinem Garten in Giverny. Es wird auf neun bis zwölf Millionen Euro geschätzt. Beide Werke wurden erst im Vorfeld der Auktion erstmals öffentlich ausgestellt. Insgesamt werden bei der Versteigerung 28 Gemälde aus der Sammlung der Familie Schlumberger angeboten, darunter auch mehrere von Paul Cézanne.
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Versteigerung von zwei nie öffentlich ausgestellten Monet-Gemälden in Paris
- AFP - 22. Oktober 2026, 04:08 Uhr
Zwei zuvor nie öffentlich ausgestellte Gemälde des französischen Impressionisten Claude Monet werden am Donnerstag in Paris versteigert. Eines davon mit dem Titel 'Iris' aus dem Spätwerk des Meisters wird laut Sotheby's auf 22 bis 30 Millionen Euro geschätzt.
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