Im Fall der im nordrhein-westfälischen Ennepetal am Donnerstag tot aufgefundenen Frau ist der Ehemann der Toten als dringend Tatverdächtiger festgenommen worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Hagen am Samstag mit. Der 53-jährige Mann sollte einem Haftrichter vorgeführt werden, die Ermittlungen dauerten aber weiter an.
Der Ehemann hatte angegeben, er habe seine 55-jährige Frau leblos im Schlafzimmer des gemeinsamen Wohnhauses gefunden, als er am Donnerstag von der Arbeit zurückkam. Alarmierte Einsatzkräfte konnten nur noch ihren Tod feststellen.
Eine Obduktion ergab dann am Freitag, dass die Frau Opfer eines Tötungsdelikts wurde. Die Hagener Polizei richtete daraufhin eine Mordkommission ein. Zu diesem Zeitpunkt gab es aber noch keine Angaben der Behörden zu Tatverdächtigen.
Brennpunkte
Tot aufgefundene Frau: Ehemann als Tatverdächtiger festgenommen
- AFP - 14. Februar 2026, 14:09 Uhr
Im Fall der im nordrhein-westfälischen Ennepetal am Donnerstag tot aufgefundenen Frau ist der Ehemann der Toten als dringend Tatverdächtiger festgenommen worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Hagen am Samstag mit.
Weitere Meldungen
Der Libanon will bei den bevorstehenden Verhandlungen mit Israel auf eine Fortsetzung der geltenden Waffenruhe dringen. Beirut werde bei den Gesprächen am Donnerstag in
MehrDas Landgericht Aachen muss neu über die Strafe für einen Mann aus der Hooliganszene entscheiden, der wegen Gewalttaten im Rotlichtbezirk der nordrhein-westfälischen Stadt
MehrWegen mutmaßlicher Geldwäsche in Millionenhöhe hat die bayerische Polizei zwei Banken und eine Firma durchsucht. Dabei handelte es sich um zwei Objekte in Bayern und eines in
MehrTop Meldungen
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Kurz vor der Automesse in Peking fallen die deutschen Hersteller auf dem größten Markt der Welt für Elektroautos auf ein historisches
MehrBrüssel (dts Nachrichtenagentur) - Die EU-Kommission hat neue Maßnahmen vorgeschlagen, um die Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen abzubauen. Die "Accelerate EU"-Strategie
MehrPläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) für die Energieversorgung in Deutschland sorgen weiterhin für Kritik - auch innerhalb der Koalition.
Mehr














