US-Milliardär Elon Musk ist für Montag in Paris zu einer freiwilligen Anhörung wegen kinderpornografischer Darstellungen in seinem Onlinedienst X geladen. Für Montag bis Freitag setzte die französische Justiz außerdem die Befragung mehrerer X-Mitarbeiter als Zeugen an. Die Ermittler in Frankreich werfen X unter anderem Beihilfe zum Besitz kinderpornographischer Darstellungen, Verletzung des Rechts am eigenen Bild, Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Datendiebstahl vor.Â
Es geht unter anderem um Deepfake-Inhalte bei dem auf X verfügbaren KI-Chatbot Grok und dessen Funktion, in Sekundenschnelle pornografische Bilder von realen Menschen zu erstellen und zu verbreiten. Auch andere Länder und die EU-Kommission leiteten Ermittlungen dazu ein. X hat die Funktion nach eigenen Angaben mittlerweile eingeschränkt. Französische Ermittler hatten Anfang Februar die Büroräume von X in Frankreich durchsucht. Der Tech-Konzern kritisierte dies als einen "missbräuchlichen Akt der Strafverfolgung".
Brennpunkte
Kinderporno-Ermittlungen in Frankreich: Freiwillige Anhörung von X-Eigentümer Musk
- AFP - 20. April 2026, 04:04 Uhr
US-Milliardär Elon Musk ist für Montag in Paris zu einer freiwilligen Anhörung wegen kinderpornografischer Darstellungen in seinem Onlinedienst X geladen. Es geht um eine Funktion des auf X verfügbaren KI-Chatbots Grok.
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