Die Entschärfung eines Bombenblindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg hat im niedersächsischen Hameln eine größere Evakuierungsaktion ausgelöst. Rund 8500 Menschen mussten nach Angaben der Stadtverwaltung für die Dauer der Maßnahmen am Sonntag ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Der Kampfmittelräumdienst machte den Sprengkörper am Nachmittag unschädlich.
Nach Behördenangaben handelte es sich um eine große nicht explodierte Fliegerbombe mit einem Gewicht von einer Tonne. Um den Fundort galt ein Evakuierungsradius von eineinhalb Kilometern, Anwohner mussten diesen bereits am Sonntagmorgen verlassen. Auch der Bahnverkehr war betroffen.
Der Blindgänger war bei vorbereitenden Arbeiten für den Bau eines neuen Solarparks entdeckt worden. Er lag etwa zehn Meter tief in der Erde, akute Gefahr bestand nicht. Zunächst entfernten Experten im Laufe der Entschärfung Sprengstoff, dann sprengten sie den Zünder kontrolliert.
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Blindgänger aus Weltkrieg in Hameln entschärft: Rund 8500 Anwohner betroffen
- AFP - 26. April 2026, 17:04 Uhr
Die Entschärfung eines Bombenblindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg hat am Sonntag im niedersächsischen Hameln eine größere Evakuierungsaktion ausgelöst. Rund 8500 Menschen waren betroffen.
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