Aufgrund eines medizinischen Notfalls ist ein Elfjähriger bei einer Klassenfahrt in Niedersachsen gestorben. Der Schüler klagte zunächst über Atemnot, bevor er das Bewusstsein verlor, wie die Polizei Hameln am Freitag mitteilte. Der Vorfall ereignete sich demnach am Donnerstag in einem Schullandheim in Aerzen. Der Schüler wurde von Lehrern und Einsatzkräften reanimiert. Am Nachmittag konnte aber nur noch sein Tod festgestellt werden.
Rund 50 weitere Schulkinder im Grundschulalter wurden von Lehrern betreut und vom Einsatz ferngehalten. Notfallseelsorger kümmerten sich um Lehrer und Kinder. Hinweise auf ein Fremdverschulden gab es nach Polizeiangaben nicht.Â
Brennpunkte
Elfjähriger stirbt nach medizinischem Notfall bei Klassenfahrt in Niedersachsen
- AFP - 19. Juni 2026, 12:58 Uhr
Ein Elfjähriger ist durch einen medizinischen Notfall bei einer Klassenfahrt in Niedersachsen gestorben. Der Schüler klagte zuerst über Atemnot, bevor er das Bewusstsein verlor, wie die Polizei Hameln mitteilte.
Weitere Meldungen
Im Prozess um die Veröffentlichung von Todeslisten mit Namen von Politikern ist ein 50-Jähriger vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt
MehrGenf (dts Nachrichtenagentur) - Seit der Ankündigung eines Waffenstillstands im Oktober 2025 sind nach UN-Angaben in Gaza 265 palästinensische Kinder getötet worden. Das teilte
MehrHamburg (dts Nachrichtenagentur) - Die Innenministerkonferenz (IMK) hat am Freitag in Hamburg einen gemeinsamen Bund-Länder-Fahrplan zum Aufbau der zivilen
MehrTop Meldungen
In Japan ist der Preis für Reis erstmals seit dreieinhalb Jahren wieder gefallen. Er lag im Mai 5,4 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats, wie es am Freitag aus dem
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Kurz bevor die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission ihre Empfehlungen zur Reform der Rentensysteme vorlegt, fordert die
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Deutsche Bahn löst im Zuge ihres geplanten Konzernumbaus ein rund 50-köpfiges Team für Change-Management auf. Das berichtet der "Spiegel"
Mehr














