Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), setzt trotz angekündigtem Rücktritt von Premierminister Keir Starmer auf eine weiterhin verlässliche Zusammenarbeit von Berlin und London.
Hardt sagte der "Rheinischen Post", die Rücktrittsankündigung von Starmer verdiene Respekt. Er mache damit in einer schwierigen Lage den Weg frei für einen geregelten Übergang und einen Neustart der Labour-Regierung. Der CDU-Politiker erklärte, er gehe davon aus, dass das Vereinigte Königreich auch unter einer veränderten Regierung ein verlässlicher Partner im Rahmen der E3 bleiben und fest an der Seite der Ukraine stehen werde.
Hardt fügte hinzu, ein Richtungswechsel in wichtigen außen-, sicherheits- und europapolitischen Fragen werde innerhalb der Labour-Partei nicht propagiert und Labour behalte ihre breite Mehrheit im britischen Unterhaus. Das sogenannte E3-Format besteht aus den Staaten Frankreich, Großbritannien und Deutschland.
Lifestyle
CDU-Außenexperte Hardt: Starmer-Rücktritt verdient Respekt
- dts - 22. Juni 2026, 14:08 Uhr
.
Weitere Meldungen
Eine etwa fußballgroße Schildkröte auf einer Zufahrt der Autobahn 2 in Nordrhein-Westfalen hat für einen Polizeieinsatz gesorgt. Eine Frau rief am Samstag die Beamten, nachdem
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die CDU hat die Bitte um Entschuldigung des Linken-Vorsitzenden Luigi Pantisano für seine Aussagen über eine angebliche "faschistische Politik"
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Das deutsche Auswärtige Amt sieht die Verantwortung für die langen Wartezeiten auf EU-Visa bei der Türkei. Ein grundsätzlicher Umschwung in
MehrTop Meldungen
Frankfurt (dts Nachrichtenagentur) - Philipp Nimmermann zieht in den Vorstand der Bundesbank ein. Der frühere Staatssekretär unter Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne)
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hält die Vorschläge der Rentenkommission für unausgewogen. "Wenn man sich alle Vorschläge der
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Mehr als jeder dritte Bundestagsabgeordnete hat seit Beginn der Legislaturperiode bezahlte Nebentätigkeiten oder geldwerte Vorteile angegeben.
Mehr














