Zur Zukunft des Milliardenprojekts Stuttgart 21 äußern sich am Freitag (12.30 Uhr) Bahn-Chefin Evelyn Palla, der Stuttgarter Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) und der baden-württembergische Regierungschef Cem Özdemir (Grüne). Der Tiefbahnhof in Stuttgart sollte eigentlich Ende dieses Jahres eröffnet werden - diesen Termin sagte die Deutsche Bahn (DB) aber ab. Es wird erwartet, dass am Freitag ein neuer Termin für die Inbetriebnahme genannt wird.Â
Am Bahnprojekt Stuttgart 21 wird seit gut 16 Jahren gearbeitet, die Fertigstellung verzögerte sich immer wieder. Die Kosten, ursprünglich auf rund drei Milliarden Euro veranschlagt, stiegen mittlerweile auf geschätzt fast zwölf Milliarden Euro. Der Sender SWR berichtete kürzlich, bei dem Projekt seien mehr als 1000 Kilometer falsche Kabel verlegt worden, von denen nun der allergrößte Teil ausgetauscht werden müsse.
Wirtschaft
Politik und Deutsche Bahn äußern sich zur Zukunft von Stuttgart 21
- AFP - 26. Juni 2026, 04:01 Uhr
Zur Zukunft des Milliardenprojekts Stuttgart 21 äußern sich am Freitag (12.30 Uhr) Bahn-Chefin Evelyn Palla, der Stuttgarter Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) und der baden-württembergische Regierungschef Cem Özdemir (Grüne).
Weitere Meldungen
In der für ihre extrem hohen Lebenskosten berühmt-berüchtigten US-Metropole New York werden die Mieten von rund einer Million Wohnungen eingefroren. Dies beschloss am
MehrDer Bundestag in Berlin stimmt am Freitag über das von der schwarz-roten Bundesregierung auf den Weg gebrachte Gesetz zur Beschleunigung großer Bauvorhaben ab. Zuvor (ab 09.00
MehrVerbraucherinnen und Verbraucher sollen künftig ein Recht auf Reparatur bei Geräten wie Smartphones, Waschmaschinen und Kühlschränken haben. Der Bundestag beschloss am
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Familienministerin Karin Prien (CDU) plant offenbar eine Verschärfung der Bedingungen für den Bezug von Elterngeld. Künftig sollen Paare die
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) bezieht im Streit um die EU-Methanverordnung Position gegen Bundeswirtschaftsministerin Katherina
MehrDer US-Elektroautobauer Tesla will in seinem Werk im brandenburgischen Grünheide tausend weitere Arbeitsplätze schaffen. Die Produktion werde ab Oktober "erneut erhöht", teilte
Mehr














