Bergisch Gladbach (dts Nachrichtenagentur) - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will beim deutsch-französischen Ministerrat mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron "über die großen Themen" sprechen.
Man werde über die Wirtschaftspolitik, über die Energiepolitik und über die Sicherheits- und Verteidigungspolitik reden, sagte Merz am Donnerstag bei der Begrüßung auf Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach. "Ich freue mich sehr, dass die französische Regierung und der französische Präsident meiner Einladung gefolgt sind, jetzt im Sommer 2026 nach Deutschland zu kommen." Der Kanzler verwies darauf, dass er Macron diese Woche schon zum zweiten Mal trifft.
Merz und Macron wollen am Donnerstagabend das deutsch-französische Regierungstreffen vorbereiten, welches am Freitag auf Schloss Augustusburg in Brühl stattfindet. An diesem Termin nehmen dann auch mehrere Regierungsvertreter beider Länder teil.
Lifestyle
Merz will mit Macron "über die großen Themen" sprechen
- dts - 16. Juli 2026, 20:10 Uhr
.
Weitere Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die AfD-Bundesspitze fordert den Abbruch der Aufstellungsversammlung der AfD für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und eine Neuwahl der
MehrEin Film über die Verwandlung der britischen Medienlandschaft durch Rupert Murdoch wird im September die diesjährige Ausgabe des Filmfestivals von Venedig eröffnen. Der Film
MehrUS-Präsident Donald Trump wohnt am Sonntag dem Finale der Fußball-Weltmeisterschaft bei. Trump werde sich das Spiel zwischen Spanien und Argentinien persönlich anschauen,
MehrTop Meldungen
Deutschland und Algerien wollen den Bau einer Wasserstoff-Pipeline zwischen den beiden Ländern vorantreiben. Gemeinsam mit Italien werde an einem "südlichen
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundeskanzler Friedrich Merz setzt auf mehr Rohstofflieferungen aus Algerien. "Algerien verfügt über bedeutende Rohstoffvorkommen, darunter
MehrDie Hitzewelle im Juni ist der deutschen Wirtschaft einem Medienbericht zufolge teuer zu stehen gekommen. Die zweiwöchige Hitzeperiode habe die Wirtschaft mindestens 6,3
Mehr














