Die Anwendung und Sicherheit Künstlicher Intelligenz (KI) und neue Entwicklungen auf dem Gebiet stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Digitalgipfels der Bundesregierung. Die zweitägige Veranstaltung in Berlin wird am Montag (10.00 Uhr) von Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) eröffnet, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) soll am Nachmittag (14.15 Uhr) eine Rede halten. Merz trifft zudem einen Roboter des deutschen Unternehmens Neura Robotics.
Am zweiten Tag der Veranstaltung geht es unter anderem um KI-Rechenkapazitäten in Deutschland, die Befähigung von Unternehmen und Beschäftigten im KI-Zeitalter und KI in der Medizin. Es ist der 19. Digitalgipfel - gestartet war die Veranstaltung 2006 unter dem Namen Nationaler IT-Gipfel. 2021 fand der Gipfel nicht statt.
Technologie
Sicherheit von KI im Mittelpunkt des diesjährigen Digitalgipfels
- AFP - 2. November 2026, 04:04 Uhr
Die Anwendung und Sicherheit Künstlicher Intelligenz (KI) und neue Entwicklungen auf dem Gebiet stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Digitalgipfels der Bundesregierung.
Weitere Meldungen
Viele junge Menschen suchen bei Sorgen oder persönlichen Fragen auch bei KI-Chatbots Rat: In einer Umfrage für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) sagten 28 Prozent der
MehrDie US-Bundespolizei FBI macht Nordkorea für den milliardenschweren Hackerangriff auf die Kryptowährungsbörse Binance verantwortlich. Dies teilte das FBI am Samstagabend
MehrNach einem massiven Hackerangriff hat die weltgrößte Kryptowährungsbörse Binance angekündigt, Anlegern sämtliche Verluste auszugleichen. Binance habe bereits mehr als 6,3
MehrTop Meldungen
In Bangladesch demonstrieren seit Tagen tausende Textilarbeiterinnen und -arbeiter für einen deutlich höheren Mindestlohn - am Montag kam es in der Hauptstadt Dhaka zu
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Schieflage am deutschen Wohnungsmarkt bremst nach Ansicht des wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium das
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat die von der Gewerkschaft IG Metall angekündigten Warnstreiks scharf verurteilt. "Die Gewerkschaften
Mehr














