US-Präsident Donald Trump hat Zölle von bis zu hundert Prozent auf Drohnen und ihre Bestandteile verhängt. Er unterzeichnete am Donnerstag eine entsprechende Anordnung, mit der die Abhängigkeit von Importen in der von China dominierten Branche verringert werden soll. Das Weiße Haus begründete die Maßnahme mit der nationalen Sicherheit.
Die neuen Zölle würden zudem die "verstärkte heimische Produktion" von Drohnen und deren Komponenten fördern und die Abhängigkeit von ausländischen Lieferketten verringern, hieß es in der Erklärung des Weißen Hauses. Zölle von 100 Prozent sollen demnach unter anderem für Drohnen mit einem Startgewicht von mehr als 25 Kilogramm gelten sowie für Fluggeräte, die mit Wärmebildkameras ausgestattet sind. Auf kleinere Drohnen werde ein Zollsatz von 25 Prozent verhängt.
Die meisten neuen Zölle sollen den Angaben zufolge am 3. September in Kraft treten. Sie werden vor allem China treffen: Übereinstimmenden Studien zufolge beherrscht das 2006 gegründete chinesische Unternehmen DJI rund zwei Drittel des weltweiten Drohnen-Marktes.Â
Wirtschaft
Trump kündigt Zölle von bis zu hundert Prozent auf Drohnen an
- AFP - 14. August 2026, 01:10 Uhr
US-Präsident Donald Trump hat Zölle von bis zu hundert Prozent auf Drohnen und ihre Bestandteile verhängt. Er unterzeichnete eine entsprechende Anordnung, mit der die Abhängigkeit von Importen in der von China dominierten Branche verringert werden soll.
Weitere Meldungen
Wegen der Dominanz Chinas auf dem Markt für unbemannte Luftfahrzeuge hat US-Präsident Donald Trump Zölle von bis zu 100 Prozent auf Drohnen und ihre Bestandteile verhängt. Er
MehrDeutschlands Landwirte rechnen wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit mit Ernteeinbußen - im Süden könne es bei einigen Kulturen auch "bis zum totalen Ertragsausfall
MehrWegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit in Deutschland befürchtet der Bauernverband in einigen Regionen des Landes einen totalen Ernteausfall. Bei vielen Produkten werde eine
MehrTop Meldungen
Die Unternehmen im Deutschen Aktienindex (Dax) haben einer Analyse zufolge im zweiten Quartal von April bis Juni so viel verdient wie nie: Der operative Gewinn der 40 Konzerne
MehrWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Zum Ende des 1. Halbjahres 2026 haben 42.300 weniger Beschäftigte in der Automobilindustrie als noch ein Jahr zuvor gearbeitet. Das entsprach
MehrWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Im Mai 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 1.995 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
Mehr














